Brandon Sanderson: Weit über der smaragdgrünen See [Rezension]

Schon immer lebt Tress auf ihrer kargen Insel mitten in der smaragdgrünen See. Ein Ort, an dem die aufregendsten Dinge die Tassen sind, die Tress sammelt, und die ihr Seeleute aus fernen Ländern mitbringen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es, den Geschichten ihres Freundes Charlie zu lauschen, der langsam mehr als ein Freund für sie wird. Als Charlie während einer gefährlichen Reise verschwindet, beschließt Tress, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und zieht aus, ihren Liebsten zu retten. Zahlreiche Gefahren warten auf sie – darunter Piraten, fremde, tödliche Meere und eine böse Hexe. Wird Tress über sich hinauswachsen und ihre große Liebe retten können?

Brandon Sanderson: Sturmklänge [Rezension]

Das Land Hallandren ist ein geheimnisvoller Ort. Sein Geheimnis sprengt die Grenzen des Todes – denn die gefallenen Helden der Welt kehren in Hallandren als Unsterbliche zurück. Doch nicht für alle ist diese Rückkehr ein Segen – und so machen sich ein Assassine und eine junge Frau auf, um ihre Schwester aus der Hauptstadt T’Telir zu befreien …

Georgia Summers: Stadt der Sterne [Rezension]

Seit Jahrhunderten lastet ein Fluch auf der Familie Everly: Ihre schönsten und klügsten Kinder werden von der mysteriösen Penelope mitgenommen, als Sühne für ein Verbrechen, an das sich niemand mehr erinnern kann. Violet Everly war zehn, als ihre Mutter Marianne verschwand. Nicht einmal Penelope kann sie aufspüren, und so stellt sie Violet ein Ultimatum: Sie hat zehn Jahre Zeit, um Marianne zu finden. Schafft sie es nicht, holt sich Penelope stattdessen Violet. Ihre Suche führt Violet durch ganz Europa – und in eine andere, geheime, magische Welt voller Götter und Monster. Sie ist das Zuhause von Penelopes Assistenten Aleksandr, von dem Violet sich geradezu magisch angezogen fühlt. Doch kann sie ihm wirklich trauen? In ihrem Wettlauf gegen die Zeit bleibt Violet keine andere Wahl …

T. J. Klune: Die unerhörte Reise der Familie Lawson [Rezension]

In einem Baumhaus hoch oben in den Wipfeln eines idyllischen Hains lebt Familie Lawson: Vater Giovanni Lawson ist ein Roboter, sein Sohn Victor Lawson ist ein Mensch. Mit ihnen wohnen dort noch ein Pflegeroboter mit einem leichten Hang zum Sadismus und ein schüchterner kleiner Staubsauger. Eines Tages entdeckt Vic einen beschädigten Androiden namens Tom im Wald und repariert ihn. Dann wird Giovanni von seiner Vergangenheit eingeholt und in die Stadt der elektrischen Träume verschleppt, wo er neu programmiert werden soll. Gemeinsam mit seiner Patchworkfamilie begibt sich Victor auf die gefährliche Reise, um Giovanni zu retten. Und inmitten widersprüchlicher Gefühle von Verrat und Zuneigung zu Tom muss Victor für sich selbst entscheiden: Kann er eine Liebe mit Bedingungen akzeptieren?

M. Stevenson: Behooved [Rezension]

Ihrem Land zu dienen, steht für die junge Herzogin Bianca an erster Stelle. Als ihre Heimat vom Krieg bedroht wird, stimmt sie sofort einer Heirat mit dem Thronfolger des benachbarten Königreiches zu. Doch Prinz Aric scheint Bianca nicht ausstehen zu können. Als wäre das nicht unangenehm genug, werden die beiden in der Hochzeitsnacht angegriffen. Kurz darauf ist Aric in ein Pferd verwandelt worden und Bianca steht unter Mordverdacht. Dem ungleichen Paar bleibt nichts anderes übrig, als zu fliehen. Dabei kommen sie nicht nur einer Intrige auf die Spur, die weit über die Grenzen des Königreiches hinausgeht, sondern auch einander näher.

Brandon Sanderson: Der Splitter der Dämmerung [Rezension]

Mitten in den sturmumtosten Weiten des Ozeans von Roschar liegt die Insel Akinah. Keiner von den vielen Abenteurern, die versucht haben, zu dieser Insel zu segeln, ist jemals zurückgekehrt. Doch nun beschließt Fürstin Navani Kholin, der Sache auf den Grund zu gehen, und entsendet ein Schiff. Denn das Kriegsglück hat sich gewendet, und vielleicht birgt die Insel wertvolle Hinweise im Kampf gegen die Bringer der Leere …

Ava Reid: Fable for the End of the World [Rezension]

Die Erde ist verseucht, der Meeresspiegel steigt und ein Konzern regiert Inesas Heimat. Dieser hat auch den Lauf des Lamms etabliert: einen tödlichen Wettkampf, der live übertragen wird und bei dem schwer verschuldete Menschen als „Lämmer“ von ausgebildeten „Engeln“ gejagt werden. Als Inesas Mutter zu tief in die Schulden rutscht, muss ihre Tochter für sie beim Lauf antreten. Doch der Kampf um Leben und Tod bringt Inesa ihrem Engel Melinoë näher als geahnt …

Kate van der Borgh: Wenn die Masken fallen [Rezension]

Ein Studium in Cambridge war sein größter Traum. Doch kaum auf dem Campus angekommen, fühlt er sich wie ein Fremdkörper. Alles scheint den anderen vertraut: das Kahnfahren auf der Themse, die hitzigen Debatten über Politik, teurer Wein, elegante Garderobe. Nur er bleibt außen vor – bis er Bryn Cavendish begegnet. Bryn ist der Mittelpunkt jeder Party, ein begnadeter Illusionist und charismatischer Rebell. Wer zu seinem Kreis gehört, lebt wie im Rausch – frei von Regeln und Grenzen. Wer aber ausgeschlossen wird, ist ein Niemand. Doch je weiter das Studienjahr voranschreitet, desto dunkler wird Bryns Aura. Und eine Frage wird immer drängender: Ist Bryn wirklich nur charmant? Oder lauert hinter seinem Lächeln eine eiskalte Wut, die unberechenbar ist?

Elina Pitkäkangas: Die Gabe des Schattenkriegers [Rezension]

Nachdem die Welt von einem schrecklichen Krieg verwüstet wurde, nutzt der Staat Fusang seine Bürger eiskalt aus, um wieder auf die Beine zu kommen. Der 16-jährige Kong Dawei lebt in einem armen kleinen Bergdorf und versucht, die Bürgerschulden seiner Adoptivgeschwister zu bezahlen, indem er nachts Schmuggelware transportiert. Dies gelingt ihm mithilfe seines magischen Falkens Qiu. Doch dadurch gerät Dawei auch ins Visier des grausamen White Tiger Clans, der über Fusang regiert. Kurzerhand wird er in die Hauptstadt verschleppt, wo er zum Elitesoldaten ausgebildet werden soll. Dawei wird bald klar, dass er nichts mehr zu verlieren hat, und setzt deswegen alles daran, zurück zu seinen Lieben, seinem Bruder Ren und zu seiner großen Liebe Dray zu gelangen – koste es, was es wolle.

Brandon Sanderson: Die Tänzerin am Abgrund [Rezension]

Für immer Kind bleiben! Das war der Wunsch des Straßenmädchens Lift – und bisher hat sich dieser auch erfüllt. Lift lebt am Hof der Azishs im Lande Roschar, und nur ihre einzigartige Gabe hat sie bislang vor Schwierigkeiten bewahrt. Doch das Leben am Hof droht, das freiheitsliebende Mädchen zu ersticken, und so zögert sie keine Sekunde, diesen zu verlassen, als sie erfährt, dass ein grausamer Mann im fernen Yeddaw Menschen wie sie – Menschen mit Magie – verfolgt. Lift bricht auf, diesen zur Seite zu stehen, nicht ahnend, in welche Gefahr sie sich damit begibt ...

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