Akram El-Bahay: Magische Bilder – Der Meister der siebten Familie [Rezension]

Vor langer Zeit wurden die Meister der sechs magischen Familien mit einem Zauber in sechs Fotografien gebannt. Nun versuchen ihre Nachfahren sie zu befreien, doch die düsteren Inquisitoren, allen voran ihr Anführer Nicéphore, wollen dies verhindern. Bei dem Versuch, die Meister der Magie zu befreien, erweist sich der junge Art selbst als Magier, der zur legendären siebten Familie gehört. Er gerät in ein halsbrecherisches Abenteuer, das ihn von Paris über Kairo bis nach Peking führt. Er besucht die magischen Enklaven in den Metropolen der Welt – und findet in der Zauberin Wu die Liebe seines Lebens. Doch dann stellt er fest, dass sein eigener Vorfahr versucht, ihn in ein Foto zu bannen …

J. R. Dawson: Sparks – Die Magie der Funken [Rezension]

Wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg zieht eine Truppe von Zirkusartisten durch den Mittleren Westen der USA. Ihre Manege ist nicht groß, doch ihre Talente sind mehr als außergewöhnlich: Odette, eine Trapezkünstlerin, kann Krankheiten und Verletzungen heilen. Mauve sagt die Zukunft voraus. Und Rin vermag durch die Zeit zu reisen. Zu dritt versuchen sie mit dem Zirkus, anderen übernatürlich Begabten ein Zuhause zu bieten, Sicherheit und eine Familie. Denn das Leben ist für diese “Sparks” alles andere als einfach. Die Regierung versucht, sie zu instrumentalisieren oder wegzusperren. Und dann gibt es da noch den grausamen Mitternachtszirkus des mächtigen Circus King, der mit Rin noch eine Rechnung offen hat. Doch die größte Gefahr lauert in der Zukunft: Als Mauve, Odette und Rin auf einer ihrer Zeitreisen erfahren, dass ein weiterer Krieg die Welt in den Abgrund reißen wird, wollen sie alles dafür tun, ihn aufzuhalten …

T. J. Klune: The Extraordinaries – Neue Helden [Rezension]

Mit Mut, Charme und Enthusiasmus hat Nick es geschafft: Er ist endlich mit seinem ersten Freund zusammen. Und zwar nicht mit irgendeinem Jungen, sondern mit einem waschechten Superhelden. Doch dann taucht eine Gruppe neuer Extraordinaries in Nova City auf – mit Kräften, von denen bisher noch nie jemand etwas gehört hat. Die Stadt droht ins Chaos zu stürzen, und Nick und seine Freunde müssen erst einmal herausfinden, wer bei alldem eigentlich gut und wer böse ist …

T. J. Klune: The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen [Rezension]

Nick Bell ist ein ganz gewöhnlicher Teenager. Wobei das in einer Stadt voller Superhelden schon wieder ungewöhnlich ist. Und der beste Autor von Superhelden-Fan-Fiction zu sein, ist ja quasi auch eine Superkraft, oder? Als Nick eines Tages Shadow Star, dem berühmtesten Helden der Stadt – und sein heimlicher Schwarm – begegnet, beschließt er, selbst ein Held zu werden, um Shadow Star zu beeindrucken. Widerwillige Hilfe bekommt er dabei von seinem besten Freund Seth. Wird Nick Shadow Stars Herz erobern oder erkennt er, dass seine wahre große Liebe eigentlich schon die ganze Zeit an seiner Seite ist?

Gabriella Queen: Die Farbe von Drachenblut [Rezension]

Um sein Leben zu retten, muss er einen Mann heiraten, den er hassen sollte. Um die Welt zu retten, muss er jemand werden, der er nie sein wollte. Entführt an den Hof des roten Drachenkönigs Louren von Rothgrund, wird Kerzenmacher Xeniel zum Gefangenen des mächtigsten Mannes des Landes. Was er von ihm will? Seine Magie. In Xeniel schlummern die Mächte der goldenen Drachen, die vor vielen Jahren ausgerottet wurden – ein Geheimnis, das seinen Tod bedeuten könnte, wenn es ans Licht kommt. Eingesperrt in den königlichen Gemächern muss Xeniel lernen, seine Magie zu kontrollieren, um den mysteriösen wie attraktiven Herrscher zufriedenzustellen. Doch dann geht etwas schief und Xeniels Identität fliegt auf. Sein Leben scheint verwirkt … bis Louren ihm ein unerwartetes Angebot macht: Verlobe dich mit mir, spiele den verschollenen Prinzen der goldenen Drachen, und vereine die zersplitterten Drachenvölker.

Thilo Corzilius: Die Lüge von Feuer und Ewigkeit [Rezension]

Die Sturmpriester sind eigentlich ein unbedeutender Orden. Sie leben in einem Kloster am Ende der Welt und pflegen eine Gabe für treffsichere Wettervorhersagen. Doch eines Tages wird ein Graf ermordet, der ausgerechnet das Geheimnis hinter dieser Fähigkeit lüften wollte. Seine Witwe möchte es nun erst recht. Sie stellt eine Expedition zusammen: Eine gescheiterte Ritterin, ein resignierter Spion, eine traurige Attentäterin und ein berühmter Magier. Gemeinsam machen sie sich auf, um der fernen Tempelstadt Kett ihr Geheimnis zu entlocken. Und das Wissen, das sie finden, entpuppt sich tatsächlich als atemberaubend. Doch wie gebraucht man es am besten? Was nützt der Welt und was bringt sie in Gefahr? Und wie groß ist die Versuchung, damit bloß die Lücken und Fehler im eigenen Leben zu tilgen?

Marie Graßhoff: Hard Liquor – Der Geschmack der Nacht [Rezension]

Tycho ist als Nachfahrin alter Götter übermenschlich stark. Besonders, wenn sie Alkohol trinkt. Nicht schlecht, um sich als Barkeeperin in New York gegen zwielichtige Typen zu behaupten. Doch auch nicht ohne Schattenseiten. Damit niemand jemals hinter ihr Geheimnis kommt, muss sie selbst ihren besten Freund Logan auf Abstand halten. Dann taucht auf einmal die attraktive Grayson in ihrem Leben auf, und Tycho hat zum ersten Mal das Gefühl, sich jemandem öffnen zu können. Aber Grayson hat ihr nicht die ganze Wahrheit erzählt. Und als kurz darauf eine Sekte hinter Tycho her ist, um ihre Kräfte für sich zu beanspruchen, weiß sie nicht, wem sie vertrauen kann …

Shelley Parker-Chan: She Who Became The Sun [Rezension]

Ein Dorf im staubigen Flachland, geplagt von einer Hungersnot. Ein Seher offenbart zwei Kindern ihre Zukunft: Den Jungen erwartet ein bedeutendes Schicksal, das Mädchen dagegen – nichts. Im Jahr 1345 steht China unter der brutalen Herrschaft der Mongolen. Plünderer ziehen durch das Land und überfallen die armen Bauern. Auch ins Dorf der Kinder kommen sie und machen die beiden zu Waisen. Während Zhu Chongba verzweifelt und aufgibt, fasst das Mädchen jedoch den Entschluss, sein Schicksal zu ändern. Sie nimmt die Identität ihres toten Bruders an. Kann Zhu dem entkommen, was doch in den Sternen geschrieben steht? Oder kann sie das bedeutende Schicksal ihres Bruders für sich selbst beanspruchen – und letztlich so hoch aufsteigen, wie sie nur träumen kann?

Airee Jacour: Mortal Immortal – Schattenblut Chroniken 01 [Rezension]

Allein, ohne Erinnerungen und geplagt von Albträumen erwacht Ilay im 12. Jahrhundert. 800 Jahre später liegt seine Vergangenheit noch immer im Dunkeln, aber neue Erinnerungen, neue Erlebnisse haben die Leere gefüllt. Mittlerweile hat er sich, gemeinsam mit seinem Lebensgefährten, einem Werwolf, ein Leben in den USA aufgebaut. Eines Tages bittet eine Freundin Ilay um Hilfe. Ihre Nichte ist in der Gewalt eines Vampirs. Als Gegenleistung dafür, dass er sie gehen lässt, soll Ilay einen fremden Vampir, der durch schlampig durchgeführte Morde ungewollte Aufmerksamkeit auf sich und die verborgene Welt zieht, beseitigen. Das, was als einfache Aufgabe beginnt, bringt Ilay und die, die ihm wichtig sind, in große Gefahr. Die Ereignisse ziehen Kreise, die bis weit in die Vergangenheit reichen und Einfluss auf die Zukunft haben.

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