Kelly Cait: Perry & das Elixier [Rezension]

Cover © Kelly Cait

Buchinformationen

TitelPerry & das Elixier
Band2 von 3
AutorKelly Cait
Verlag
Übersetzung
ISBN
Seitenzahl158
GenreUrban Fantasy
Bewertung4,5 von 5 Sterne

Klappentext

Der Alchemist Perry Cole wurde durch einen unbekannten Gegner in einen kleinen, wuscheligen Hund verwandelt. Das ist nicht nur außerordentlich unpraktisch, sondern Perry kann so überhaupt nicht zaubern. Also sucht er Hilfe bei anderen Magiekundigen, vor allem der Hexe Miranda und dem grummeligen Zauberer Nexus. Gemeinsam versuchen sie, herauszufinden, was passiert ist und weshalb überall in der Welt Zauberer und Hexen verschwinden. Perry wäre theoretisch in der Lage, ein Gegenmittel zu brauen – doch wie soll er das mitteilen? Wie zubereiten? Doch das ist noch lange nicht das einzige Problem, denn die Polizei ist auf das Trio aufmerksam geworden.
Und dann ist da auch noch die Großhexe Isabel, die bei demselben Ereignis in eine kleine weiße Katze verwandelt wurde. Und Hund und Katze haben bekanntlich so einige Verständigungsprobleme.

Meine Meinung

Wenn du Lust auf eine humorvolle und magische Geschichte hast, dann ist „Perry & das Elixier“ von Kelly Cait genau das Richtige für dich. Dies ist der zweite Band der Reihe Das Ipswich-Ereignis, die in einer Welt voller Hexen, Zauberer, Alchemisten und anderer magischer Wesen spielt. Die Geschichte handelt von Perry Cole, einem Alchemisten, der durch einen mysteriösen Angriff in einen niedlichen Hund verwandelt wurde. Nun muss er herausfinden, wer hinter dem Angriff steckt und wie er seine menschliche Gestalt wiedererlangen kann. Dabei helfen ihm seine Freunde Miranda, eine Hexe, und Nexus, ein Zauberer, die beide aus dem ersten Band bekannt sind. Doch die Zeit drängt, denn Perry ist nicht der Einzige, der auf das Elixier angewiesen ist, das ihn heilen kann.

Der Schreibstil der Autorin Kelly Cait ist flüssig und lebhaft und zieht den Leser sofort in den Bann der Geschichte. Sie schreibt mit viel Witz und Charme irrwitzige Dialoge, die ihre Figuren noch viel mehr zum Leben erwecken.

Der Protagonist dieses Teils der Reihe ist Perry, ein Alchemist, der ein ähnliches Schicksal wie die Großhexe Isabel erleidet, als er in einen Hund verwandelt wird. Aus seiner Sicht erfährt man auch, was er während Band 1 erlebt. Im weiteren Verlauf wechselt die Perspektive dann aber auch zu anderen Charakteren.

Wie man es von „Das nasse Kätzchen“ kennt, sind die Figuren wieder unglaublich sympathisch und vielschichtig, vor allem Perry, der als Hund einige lustige Situationen erlebt. Besonders gut hat mir gefallen, dass Perry und Isabel auch charakterlich den Tieren ähneln, in die sie verwandelt wurden. Das macht sie noch authentischer!

Alles in allem ist „Perry und das Elixier“ eine wunderbare Fortsetzung, die dem ersten Band in nichts nachsteht. Eigentlich habe ich den zweiten Teil sogar noch besser gefunden. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung der Geschichte nach dem offenen Ende!

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