Michael Hamannt: Die wispernden Bücher – Morgenlicht [Rezension]

Cassy und Ray sind sich gerade nähergekommen, als ihr Freund Finnegan plötzlich verschwindet. Sie finden heraus, dass er einer Intrige des Elfenvolks zum Opfer gefallen ist. Sie folgen seiner Spur ins Feenreich, wo sie an den Hof der Elfenkönigin verschleppt werden. Dort wartet Finnegan bereits auf seine Hinrichtung. Um ihn zu retten, müssen Cassy und Ray alles aufs Spiel setzen.

Ben Aaronovitch: Der Galgen von Tyburn [Rezension]

In seinem sechsten Fall muss der fabelhafte Peter Grant ein verschollenes altes Buch wiederfinden, einen verdächtigen Todesfall auf einer Party der Reichen und Schönen Londons aufklären, versuchen, es sich dabei nicht völlig mit Lady Ty zu verderben, vermeiden, vom Gesichtslosen ins Jenseits befördert zu werden, sich mit einem ganzen Haufen rauflustiger Amerikaner herumschlagen, die definitiv zu viel ›24‹ gesehen haben. Kurz: Peter bekommt die einzigartige Gelegenheit, es sich mit alten Freunden zu verderben und sich dabei jede Menge neue Feinde zu machen. Mal vorausgesetzt, er überlebt die kommende Woche.

Michael Hamannt: Die wispernden Bücher – Silbermond [Rezension]

Cassy arbeitet in einer magischen Bibliothek voller Wispernder Bücher. Ein absoluter Traumjob – wäre da nicht Ray Grayson. Er ist der Hüter der Bibliothek und eigentlich ein ganz netter Typ. Nur Cassy gegenüber verhält er sich abweisend. Und dann schickt die Bibliothek die beiden auch noch gemeinsam auf eine Mission: Sie sollen ein Wisperndes Buch finden, das den unheimlichen Flüsterern in die Hände zu fallen droht. Doch als Cassy angegriffen wird, riskiert Ray plötzlich sein Leben für sie.

Ben Aaronovitch: Fingerhut-Sommer [Rezension]

Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England …

Ben Aaronovitch: Der böse Ort [Rezension]

Seltsame Dinge geschehen im Skygarden Tower, einem berüchtigten Sozialwohnblock in Südlondon. Dinge, die eine magische Anziehungskraft auf Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant ausüben. Zunächst geht es nur um ein gestohlenes altes Buch über Magie, das aus der Weißen Bibliothek zu Weimar stammt. Doch dann weitet sich der Fall rasant aus. Denn der Erbauer des Tower, Erik Stromberg, ein brillanter, wenngleich leicht gestörter Architekt, hatte sich einst in seiner Zeit am Bauhaus offenbar nicht nur mit modernem Design, sondern auch mit Magie befasst. Was erklären könnte, warum der Skygarden Tower einen unablässigen Strom von begabten Künstlern, Politikern, Drogendealern, Serienmördern und Irren hervorgebracht hat. Und warum der unheimliche gesichtslose Magier, den Peter noch in schlechtester Erinnerung hat, ein so eingehendes Interesse daran an den Tag legt …

A. F. Steadman: Skandar und der Zorn der Einhörner [Rezension]

Wie jedes Jahr verfolgen alle das große Einhornrennen im Fernsehen und sind fasziniert von den monströsen und blutrünstigen Wesen, die gebändigt von ihren Reiterinnen und Reitern durch die Lüfte jagen und sich mit elementarer Magie aus Wasser, Luft, Erde und Feuer bekämpfen. Skandars Favorit siegt, wird aber kurz nach dem Rennen von einem mysteriösen Reiter auf einem wilden Einhorn entführt. Skandar nimmt kurz darauf selbst an der Aufnahmeprüfung auf der Einhorn-Insel teil und wird als Reiter ausgewählt. Doch sein Einhorn trägt die Markierung des verbotenen fünften Elements. Was, wenn Skandar gar nicht der Held in seiner Geschichte ist, sondern der Bösewicht?

Michael Hamannt: Drake & Jason – Verliebt in einen Hexer [Rezension]

Viele Studenten an der magischen Universität wären gerne wie Drake: Er sieht gut aus, ist beliebt – und ein talentierter Hexer. Allerdings quält ihn ein dunkles Geheimnis, das er vor allen verbirgt. Doch dann trifft er auf Jason und fühlt sich vom ersten Augenblick an zu ihm hingezogen. Wird er lernen, ihm zu vertrauen? Jason hilft im Zauberladen seiner Grandma aus und arbeitet nebenher hart dafür, eines Tages die magische Universität von London besuchen zu können. Für Partys und Beziehungen hat er keine Zeit. Doch dann begegnet er Drake, und sein Leben steht plötzlich kopf ...

Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street [Rezension]

Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable in London, nichts für das Üben von Zaubersprüchen und das Pauken von Lateinvokabeln übrig hätte - bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Eine unbekannte Person wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden - erstochen, und es deuten unübersehbare Anzeichen auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter, keine Frage. Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus, und ehe man noch "internationale Verwicklungen" sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn tief in Londons Untergrund, in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen, hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern …

Was ist Contemporary Fantasy?

Contemporary Fantasy, auch zeitgenössische Fantasy genannt, ist ein Subgenre der Fantasy-Literatur, das in der realen Welt der Gegenwart angesiedelt ist und Elemente der Magie, Fabelwesen oder übernatürliche Kräfte enthält. Im Gegensatz zur High Fantasy, die in erfundenen oder fiktiven Welten spielt, ist die Contemporary Fantasy in der realen Welt angesiedelt, häufig in urbanen oder modernen... Continue Reading →

Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho [Rezension]

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu …

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