Um sein Leben zu retten, muss er einen Mann heiraten, den er hassen sollte. Um die Welt zu retten, muss er jemand werden, der er nie sein wollte. Entführt an den Hof des roten Drachenkönigs Louren von Rothgrund, wird Kerzenmacher Xeniel zum Gefangenen des mächtigsten Mannes des Landes. Was er von ihm will? Seine Magie. In Xeniel schlummern die Mächte der goldenen Drachen, die vor vielen Jahren ausgerottet wurden – ein Geheimnis, das seinen Tod bedeuten könnte, wenn es ans Licht kommt. Eingesperrt in den königlichen Gemächern muss Xeniel lernen, seine Magie zu kontrollieren, um den mysteriösen wie attraktiven Herrscher zufriedenzustellen. Doch dann geht etwas schief und Xeniels Identität fliegt auf. Sein Leben scheint verwirkt … bis Louren ihm ein unerwartetes Angebot macht: Verlobe dich mit mir, spiele den verschollenen Prinzen der goldenen Drachen, und vereine die zersplitterten Drachenvölker.
Sabine Riedel: Molanda – Dämonentochter [Rezension]
Wer bin ich? Mit dieser Frage sieht sich Gwen konfrontiert, als sie ohne Erinnerungen aber eindeutig auf der Flucht in einem Wald zu sich kommt. Vor wem flieht sie? Wer schickt eine Bedrohung nach der anderen? Und wer ist sie, dass sie magische Kräfte hat, die sie auf den Scheiterhaufen bringen können? Oder läuft sie gar vor sich selbst davon, um sich nicht einer Vergangenheit stellen zu müssen, die sie nicht kennt? Die Suche nach Antworten bringt sie dem geheimnisvollen Mondsee und einem gefährlichen Schicksal immer näher. Am Ende steht Gwen vor der tödlichsten aller Gefahren: der Wahrheit …
Adalyn Grace: Belladonna – Die Berührung des Todes [Rezension]
Signa ist vom Tod berührt. Seit ihre Eltern gestorben sind, glauben ihre Verwandten, dass sie verflucht ist. Bis Signa eines Tages von ihrem Cousin in das wunderschöne Herrenhaus Thorn Grove eingeladen wird. Die rauschenden Bälle und eleganten Gäste faszinieren Signa, doch der Glanz verbirgt ein düsteres Geheimnis. Die Tochter des Hauses, Blythe, wurde vergiftet und der Täter steht der Familie näher als vermutet. Als der Tod dann höchstpersönlich erscheint, um Signa bei dem Rätsel zu helfen, weckt er in ihr verbotene Gefühle, die sie in einen dunklen Abgrund reißen könnten ...
Brent Weeks: Nachtengel – Nemesis [Rezension]
Der Nachtengel dient der Rache, der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit. Kylar Stern ist diese Verkörperung der Vergeltung. Die Macht des schwarzen Ka’kari hat ihn zum besten Assassinen der Welt gemacht. Und doch hat er geschworen, nie wieder zu töten. Da wird ein weiterer Ka’kari entdeckt, und niemand sollte über so eine Macht verfügen. Wenn Kylars Plan aufgeht, wird er nicht einmal töten müssen, um das Artefakt in Sicherheit zu bringen. Aber seine Feinde sind so mächtig, dass die Lösung nur in den Schatten zu finden ist – und der Nachtengel muss zurückkehren!
Anthony Ryan: Der Paria [Rezension]
Ein Verrat trifft den Gesetzlosen Alwyn wie ein Blitz und führt auf einen Pfad voller Blut und Rache. Es dauert nicht lange, da findet er sich als Gefangener und Arbeiter in den Erzminen wieder, wo er unter den verwahrlosten Gefangenen Sihlda kennenlernt, eine Frau,die für diesen Ort seltsam gelehrt ist. Sie bringt Alwyn das Lesen und Schreiben bei. Und dann begegnet er auch noch Evadine, einer Frau, die aus ganz anderem Holz geschnitzt ist und an deren Seite er in den Kampf gegen dunkle Mächte ziehen wird. Beides wird ihn und womöglich das ganze Reich von Albermaine für immer verändern.
Jim Butcher: Die dunklen Fälle des Harry Dresden – Bluthunger [Rezension]
Mein Name ist Harry Blackstone Copperfield Dresden, und ich bin der einzige öffentlich praktizierende Magier Chicagos. So kam es auch, dass ich den Filmproduzenten Arturo Genosa beschützen sollte. Der Mann war davon überzeugt, dass irgendjemand es mit einem magischen Fluch auf ihn abgesehen hatte – und er hatte recht! Das konnte doch nur etwas mit den Vampiren zu tun haben, die an seinem Filmset auftauchten. Oder waren Arturos drei Exfrauen und seine Verlobte, die sich alle vier ebenfalls am Set befanden, in den Fall verwickelt? Die Wahrheit war noch viel komplizierter – und tödlicher –, als ich befürchtet hatte.
Carina Schnell: A Breath of Winter [Rezension]
Middangard ist ein Ort uralter Magie, die Heimat von Hexen und Seherinnen. Seitdem sich die Götter aus dem gebeutelten Reich zurückgezogen haben, machen Trolle die Wälder unsicher und Walküren ziehen mordend und brandschatzend umher. Als ein gnadenloser Mörder immer mehr Hexen den Tod bringt, wird der Trupp des gefürchteten Söldnerführers Gent auf den Hexenschlächter angesetzt. Die junge Smilla schließt sich den Söldnern unter einem Vorwand an: Niemand soll wissen, dass sie eine Hexe ist und endlich Rache für die Ermordung ihrer Familie nehmen will. Während ihrer gefahrvollen Suche nach dem Mörder kommen Smilla und Gent einander näher. Doch Smilla ahnt nicht, wie dunkel das Geheimnis ist, das Gent quält …
Magnus Schroth: Traumtaucher [Rezension]
Der Außenseiter Charlie will sich an den Jungen rächen, die ihn in der Schule quälen. Als der geheimnisvolle Traumtaucher und seine Magie in die Stadt einziehen, hält er seine Chance für gekommen. Bald muss er jedoch feststellen, dass er sich nach etwas anderem sehnt – und dass Zauberei ihm nicht helfen kann … Diese Geschichte handelt von Erinnerungen, die sich in die Gegenwart schleichen. Von einem Jungen, der sich verloren hat, sowie einem alten Verbrechen, für das bezahlt werden muss. Und vom Traumtaucher. Seit Langem kennt er den Weg in die Fantasien der Menschen, wo er sie von ihren Ängsten befreit. Er weiß, dass Charlie nicht Magie, sondern Freundschaft und Anerkennung braucht. Als der Junge in seinen Turm eindringt, ist dieser voller Geheimnisse, zauberhafter Wesen und Hoffnung. – Bis der Traumtaucher mit dem Tod bedroht wird.
Peter V. Brett: Das Lied der Dunkelheit [Rezension]
„Weit ist die Welt – und dunkel …“ … und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.
Christina Henry: Die Chroniken von Peter Pan – Albtraum im Nimmerland [Rezension]
Du glaubst, meine Geschichte zu kennen. Natürlich, jeder kennt meine Geschichte, sie wird wieder und wieder erzählt. Aber sie entspricht nicht der Wahrheit. Denn Peter Pan lügt. Peter wird euch erzählen, dass ich der Bösewicht in seiner Geschichte bin, dass ich ihm Unrecht getan habe, dass ich niemals sein Freund war. Aber wie ich schon sagte, Peter lügt. Dies ist, was wirklich geschehen ist: Ich bin Peter Pan auf seine Insel gefolgt, weil er mir ewige Kindheit und unendlichen Spaß versprochen hat. Ich war sein erster und bester Freund auf der ganzen Welt und seine rechte Hand. Aber Peters Verständnis von Spaß ist so gefährlich wie ein Piratensäbel, und als ich das erkannte, wurde Nimmerland für mich zum Albtraum.