Carina Schnell: A Breath of Winter [Rezension]

Middangard ist ein Ort uralter Magie, die Heimat von Hexen und Seherinnen. Seitdem sich die Götter aus dem gebeutelten Reich zurückgezogen haben, machen Trolle die Wälder unsicher und Walküren ziehen mordend und brandschatzend umher. Als ein gnadenloser Mörder immer mehr Hexen den Tod bringt, wird der Trupp des gefürchteten Söldnerführers Gent auf den Hexenschlächter angesetzt. Die junge Smilla schließt sich den Söldnern unter einem Vorwand an: Niemand soll wissen, dass sie eine Hexe ist und endlich Rache für die Ermordung ihrer Familie nehmen will. Während ihrer gefahrvollen Suche nach dem Mörder kommen Smilla und Gent einander näher. Doch Smilla ahnt nicht, wie dunkel das Geheimnis ist, das Gent quält …

Peter V. Brett: Das Lied der Dunkelheit [Rezension]

„Weit ist die Welt – und dunkel …“ … und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

Thilo Corzilius: Die Lüge von Feuer und Ewigkeit [Rezension]

Die Sturmpriester sind eigentlich ein unbedeutender Orden. Sie leben in einem Kloster am Ende der Welt und pflegen eine Gabe für treffsichere Wettervorhersagen. Doch eines Tages wird ein Graf ermordet, der ausgerechnet das Geheimnis hinter dieser Fähigkeit lüften wollte. Seine Witwe möchte es nun erst recht. Sie stellt eine Expedition zusammen: Eine gescheiterte Ritterin, ein resignierter Spion, eine traurige Attentäterin und ein berühmter Magier. Gemeinsam machen sie sich auf, um der fernen Tempelstadt Kett ihr Geheimnis zu entlocken. Und das Wissen, das sie finden, entpuppt sich tatsächlich als atemberaubend. Doch wie gebraucht man es am besten? Was nützt der Welt und was bringt sie in Gefahr? Und wie groß ist die Versuchung, damit bloß die Lücken und Fehler im eigenen Leben zu tilgen?

Hannah Whitten: Für den Thron [Rezension]

Red und Eammon haben die Bedrohung durch die Alten Könige abgewehrt. Doch der Preis dafür war hoch: Reds Schwester Neve ist in den Schattenlanden verschollen, in denen die Alten Könige die Macht an sich gerissen haben. Doch Neve hat einen unerwarteten Verbündeten: den schurkischen König Solmir, der Neve schon einmal verraten hat. Kann sie ihm vertrauen – geschweige denn seiner Anziehungskraft widerstehen? Erst wenn Neve und Solmir den legendären Baum der Herzen finden, könnte dies der Schlüssel zur Zerstörung der Schattenlande sein. Doch zuerst müssen die beiden eine Reise durch eine gefährliche Welt antreten – und sie brauchen die Unterstützung von Red und Eammon, um die Alten Könige zu besiegen.

Hendrik Frerking: Krachende Kufen – Die Ersten werden die Letzten sein [Rezension]

Seit sie von ihren Eltern in ein Internat in der Stadt Schwalbenkack geschickt wurde, um dort mit Bildung aneinanderzugeraten, wünscht sich die junge Felia, einmal beim großen Schlittenrennen dabei zu sein, um ihren besten Freund, den verschrobenen Bastler Lyell, anzufeuern. Dieser Wunsch wird ihr auch prompt mit dem Auftauchen des seltsamen Gärtnerlehrlings namens Livian erfüllt, dessen einziger Lebenssinn ein Stück Pergament zu sein scheint. Was die beiden nicht ahnen, ist, dass sie sich kurzerhand ins Fadenkreuz eines erhabenen Elben, einer heruntergekommenen Bande Piraten, diverser Attentäter, einer Meute wütender Rennfahrer und der liebreizenden Miss Handlung - Pardon, Fräulein Handlung - katapultieren. Klingt abgedreht? Ist es auch!

Hannah Whitten: Für den Wolf [Rezension]

Wie alle Menschen fürchtet die Königstochter Red den Wilden Wald – einen verwunschenen Ort, an dem schreckliche Monster hausen. Das schlimmste unter ihnen ist der Wolf, dem seit jeher die zweitgeborene Königstochter geopfert wird. Red ist diese Tochter, und obwohl ihre ältere Schwester Neve ihr verbieten will, den Wilden Wald zu betreten, sehnt sich die jüngere danach. Denn in Red glüht eine gefährliche Macht, die sie nicht kontrollieren kann – und im Wilden Wald kann sie wenigstens niemanden verletzten, den sie liebt. Doch an dem Tag, als sie dem Wolf gegenübersteht, ahnt Red nicht, dass sie dieses Monster in Menschengestalt mit jeder Faser ihres Wesens lieben wird.

Tad Williams: Die Nornenkönigin [Rezension]

Simon, der inzwischen den Namen Schneelocke trägt, ist immer noch auf der Suche nach dem dritten der Schwerter. Wie die alte Weissagung verrät, wird erst Friede in Osten Ard einkehren wenn »Leid«, »Minneyard« und »Dorn« wieder vereinigt sind.

Raven Kennedy: The Darkest Gold – Die Kämpferin [Rezension]

König Midas hat mir alles genommen. Geblieben ist mir nur diese eine Sicherheit: Ich werde nie wieder zulassen, dass jemand so viel Macht über mich hat. Deshalb muss ich lernen, meine Magie zu kontrollieren. Ich muss lernen zu kämpfen. Und zwar so schnell wie möglich. Denn durch meinen Angriff auf Midas habe ich die anderen Monarchen gegen mich aufgebracht. Sie verlangen meine Auslieferung. Doch der mächtigste von ihnen steht auf meiner Seite. Er würde die Welt für mich in Brand setzen, und ich für ihn. Und wenn uns das in den Augen der Welt zu den Bösen macht … dann lasst sie brennen!

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