T. J. Klune: Mr. Parnassus‘ Heim für magisch Begabte [Rezension]

Linus Baker ist ein vorbildlicher Beamter. Seit Jahrzehnten arbeitet er in der Sonderabteilung des Jugendamtes, die für das Wohlergehen magisch begabter Kinder und Jugendlicher zuständig ist. Nie war er auch nur einen Tag krank, und das Regelwerk der Behörde ist seine Gute-Nacht-Lektüre. Linus' eintöniges Dasein ändert sich schlagartig, als er auf eine geheime Mission geschickt wird. Er soll das Waisenhaus eines gewissen Mr. Parnassus', das sich auf einer abgelegenen Insel befindet, genauer unter die Lupe nehmen. Kaum dort angekommen, stellt Linus fest, dass Mr. Parnassus' Schützlinge eher etwas speziell sind – einer von ihnen ist möglicherweise sogar der Sohn des Teufels! In diesem Heim kommt Linus mit seinem Regelwerk und seiner Vorliebe für Vorschriften nicht weit, das merkt er schnell. Eher widerwillig lässt er sich auf dieses magische Abenteuer ein, das ihn auf der Insel erwartet, und erfährt dabei die größte Überraschung seines Lebens ...

Akram El-Bahay: Magische Bilder – Der Meister der siebten Familie [Rezension]

Vor langer Zeit wurden die Meister der sechs magischen Familien mit einem Zauber in sechs Fotografien gebannt. Nun versuchen ihre Nachfahren sie zu befreien, doch die düsteren Inquisitoren, allen voran ihr Anführer Nicéphore, wollen dies verhindern. Bei dem Versuch, die Meister der Magie zu befreien, erweist sich der junge Art selbst als Magier, der zur legendären siebten Familie gehört. Er gerät in ein halsbrecherisches Abenteuer, das ihn von Paris über Kairo bis nach Peking führt. Er besucht die magischen Enklaven in den Metropolen der Welt – und findet in der Zauberin Wu die Liebe seines Lebens. Doch dann stellt er fest, dass sein eigener Vorfahr versucht, ihn in ein Foto zu bannen …

Annette Marie: Drei Magier und eine Margarita [Rezension]

Gefeuert, pleite, mit einem Bein in der Obdachlosigkeit – ich bin offiziell verzweifelt genug, um auf die Stellenanzeige für einen dubios klingenden Barkeeperjob zu antworten. Die Gäste in diesem Pub sind irgendwie … speziell, und meine Probeschicht geht vom ersten Moment an den Bach runter. Doch statt mich hochkant rauszuschmeißen, bieten sie mir den Job an. Wie sich herausstellt, ist der Pub eine Gilde. Und die drei attraktiven Typen, die ich mit einer Margarita überschüttet habe? Das sind Magier. Offenbar ist eine Barkeeperin, die sich nichts bieten lässt, genau das, was diese Gilde braucht – oder es hat seine Gründe, dass niemand sonst hier arbeiten will. Für jemanden, der Magie bis eben für nicht existent gehalten hat, stecke ich jedenfalls plötzlich ganz schön tief drin …

T. J. Klune: The Extraordinaries – Neue Helden [Rezension]

Mit Mut, Charme und Enthusiasmus hat Nick es geschafft: Er ist endlich mit seinem ersten Freund zusammen. Und zwar nicht mit irgendeinem Jungen, sondern mit einem waschechten Superhelden. Doch dann taucht eine Gruppe neuer Extraordinaries in Nova City auf – mit Kräften, von denen bisher noch nie jemand etwas gehört hat. Die Stadt droht ins Chaos zu stürzen, und Nick und seine Freunde müssen erst einmal herausfinden, wer bei alldem eigentlich gut und wer böse ist …

T. J. Klune: The Extraordinaries – Die Außergewöhnlichen [Rezension]

Nick Bell ist ein ganz gewöhnlicher Teenager. Wobei das in einer Stadt voller Superhelden schon wieder ungewöhnlich ist. Und der beste Autor von Superhelden-Fan-Fiction zu sein, ist ja quasi auch eine Superkraft, oder? Als Nick eines Tages Shadow Star, dem berühmtesten Helden der Stadt – und sein heimlicher Schwarm – begegnet, beschließt er, selbst ein Held zu werden, um Shadow Star zu beeindrucken. Widerwillige Hilfe bekommt er dabei von seinem besten Freund Seth. Wird Nick Shadow Stars Herz erobern oder erkennt er, dass seine wahre große Liebe eigentlich schon die ganze Zeit an seiner Seite ist?

Kelly Cait: Gefährlichster Kater [Rezension]

Rubio gehört zu den gefährlichsten Magiern Großbritanniens und darf sich vor Angriffen ziemlich sicher fühlen. Jedenfalls glaubt er das, bis er eines Morgens in einen rotgetigerten Kater verwandelt wird - mitten am Frühstücksstisch. Rubio sucht umgehend nach dem Übeltäter und nach Mitstreitern, die ihm helfen können, die Verwandlung rückgängig zu machen. Leider muss er feststellen, dass sehr viele Leute plötzlich weder Angst noch Respekt zeigen, wenn er auftaucht. Eher schon versuchen sie, ihn zu streicheln. Das bereuen sie zwar sehr schnell, doch für Rubio ist guter Rat bald teuer. Und seine einzige Verbündete ist ein kleines Mädchen mit ganz eigenen Problemen. Und dann trifft er auf einige Mitglieder der magischen Welt, die er bisher nie ernst genommen hatte.

Raven Kennedy: The Darkest Gold – Die Rebellin [Rezension]

Ihr habt meine Flügel gebrochen. Aber ihr werdet niemals mich brechen … Ich musste fliehen. Es war die einzige Möglichkeit zu überleben. Doch von einem gefährlichen Ort zu flüchten, bedeutet nicht, dass man eine Zuflucht findet. Manchmal landet man nur an einem noch gefährlicheren Ort. Wie Annwyn. Das Reich der Fae. Ein Land voller Magie und Wunder, wo doch an jeder Ecke der Tod lauert. Denn meine goldene Haut macht mich hier zu einem Symbol der Rebellion, zu einer Gefahr für den grausamen König der Fae. Ich muss eine Möglichkeit finden, zurück nach Orea zu kommen, zurück zu dem Mann, den ich liebe – ohne bei dem Versuch zu sterben …

Gabriella Queen: Die Farbe von Drachenblut [Rezension]

Um sein Leben zu retten, muss er einen Mann heiraten, den er hassen sollte. Um die Welt zu retten, muss er jemand werden, der er nie sein wollte. Entführt an den Hof des roten Drachenkönigs Louren von Rothgrund, wird Kerzenmacher Xeniel zum Gefangenen des mächtigsten Mannes des Landes. Was er von ihm will? Seine Magie. In Xeniel schlummern die Mächte der goldenen Drachen, die vor vielen Jahren ausgerottet wurden – ein Geheimnis, das seinen Tod bedeuten könnte, wenn es ans Licht kommt. Eingesperrt in den königlichen Gemächern muss Xeniel lernen, seine Magie zu kontrollieren, um den mysteriösen wie attraktiven Herrscher zufriedenzustellen. Doch dann geht etwas schief und Xeniels Identität fliegt auf. Sein Leben scheint verwirkt … bis Louren ihm ein unerwartetes Angebot macht: Verlobe dich mit mir, spiele den verschollenen Prinzen der goldenen Drachen, und vereine die zersplitterten Drachenvölker.

Sabine Riedel: Molanda – Dämonentochter [Rezension]

Wer bin ich? Mit dieser Frage sieht sich Gwen konfrontiert, als sie ohne Erinnerungen aber eindeutig auf der Flucht in einem Wald zu sich kommt. Vor wem flieht sie? Wer schickt eine Bedrohung nach der anderen? Und wer ist sie, dass sie magische Kräfte hat, die sie auf den Scheiterhaufen bringen können? Oder läuft sie gar vor sich selbst davon, um sich nicht einer Vergangenheit stellen zu müssen, die sie nicht kennt? Die Suche nach Antworten bringt sie dem geheimnisvollen Mondsee und einem gefährlichen Schicksal immer näher. Am Ende steht Gwen vor der tödlichsten aller Gefahren: der Wahrheit …

Adalyn Grace: Belladonna – Die Berührung des Todes [Rezension]

Signa ist vom Tod berührt. Seit ihre Eltern gestorben sind, glauben ihre Verwandten, dass sie verflucht ist. Bis Signa eines Tages von ihrem Cousin in das wunderschöne Herrenhaus Thorn Grove eingeladen wird. Die rauschenden Bälle und eleganten Gäste faszinieren Signa, doch der Glanz verbirgt ein düsteres Geheimnis. Die Tochter des Hauses, Blythe, wurde vergiftet und der Täter steht der Familie näher als vermutet. Als der Tod dann höchstpersönlich erscheint, um Signa bei dem Rätsel zu helfen, weckt er in ihr verbotene Gefühle, die sie in einen dunklen Abgrund reißen könnten ...

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